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Tierhomöopathie News

 

  

 

 

Tierhomöopathie - keine Beschneidung durch EU-Verordnung!

    

 

 

Am 20. Juni 2016 findet die öffentliche Anhörung der erfolgreichen Petiton bezüglich der geplanten EU-Verordnung für Tierarzneimittel in Berlin statt.

Weitere Informationen hierzu unter:

https://epetitionen.bundestag.de/epet/service.$$$.rubrik.offBeratung200616.html

 

Die nächste Lesung im EU-Parlament bezüglich weiterer Änderungen findet eine Woche nach der öffentlichen Anhörung statt.

 

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Am  10.März 2016 sind die angestrebten Abänderungen der EU-Verordnung in die erste Lesung gegangen und zur erneuten Prüfung an den zuständigen Ausschuss zurückgegeben worden. 

Nunmehr befassen sich die EU-Mitgliedsstaaten im Rat mit dem Thema. Sodann geht es zur zweiten Lesung und voraussichtlich im Sommer erfolgt die endgültige Abstimmung.

 

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Ganz herzlichen Dank an alle 77119 Mitunterzeichner, die diese wichtige Petition unterstützt haben.  

Sie alle haben einen wichtigen Beitrag dazu geleistet, ein großes Zeichen  

für die Tierhomöopathie zu setzen.

 

Alleine Online hat es 52273 Mitzeichner gegeben.

Hinzu kommen noch die 24846 gesammelten Unterschriften.

 

Die Petition wird nunmehr, nach vorhergehender Prüfung des Petitionsausschusses, dem Bundestag vorgelegt. Dieses kann jedoch einige Zeit in Anspruch nehmen. 

 

Sobald mir hierzu weitere Informationen vorliegen,

werde ich diese hier veröffentlichen.

 

 

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EU-Verordnung beschneidet Alternativen zu Antibiotika

Die EU will den Einsatz von Antibiotika bei Tieren, die der Lebensmittelgewinnung dienen, verringern. Der geplante Entwurf für eine neue Verordnung für Tierarzneimittel verkehrt dieses Ziel jedoch ins Gegenteil, da es Alternativen der Naturheilkunde unnötig bürokratisiert und ihre Anwendung stark einschränkt.

 

Der Entwurf

  • gefährdet die Erhaltung der Therapievielfalt traditioneller Methoden in der Tiernaturheilkunde,
  • schränkt die Einsatzmöglichkeiten von Alternativen zu Antibiotika ein,
  • bedeutet eine massive Einschränkung der Anwendungsmöglichkeiten für Tierhalter und  Tierheilpraktiker,
  • würde einem faktischen Berufsverbot der Tierheilpraktiker entsprechen,
  • negiert den Nachhaltigkeitsgedanken und den Anspruch von Tier- und Umweltschutz.


Sollen Tiere künftig nur noch solche Arzneimittel erhalten dürfen, die ausdrücklich als Tierarzneimittel zugelassen sind? Soll die Bandbreite der natürlichen Therapiemittel geschmälert und verteuert werden?

 

Wir fordern: Nein!

 

Denn das würde den Einsatz von zurzeit noch erhältlichen naturheilkundlichen Arzneimitteln und Mitteln zur Gesunderhaltung und Pflege wie z.B. Kräutern, faktisch unmöglich machen. Die Verordnung kann dazu führen, dass eine ganze Reihe von Medikamenten pflanzlichen Ursprungs sowie homöopathische Arzneimittel, die bisher ohne Gefahr für Mensch und Tier einsetzbar sind, vom Markt verschwinden oder nur auf Verschreibung des Tierarztes erhältlich sind.

 

Biolandwirte, Tierhalter und Tierheilpraktiker verlieren wichtige natürliche Therapiemöglichkeiten für Tiere.

 

Naturheilkundliche Arznei- und Heilmittel haben kaum unerwünschte Nebenwirkungen und verursachen i.d.R. weder Rückstände in Milch, Eiern und Fleisch noch in den Ausscheidungen der Tiere.

 

Setzen Sie sich mit ihrer Stimme dafür ein, dass die zuständige deutsche Vertretung in der EU dem Verordnungsentwurf für Tierarzneimittel (2014) COM 558 nicht zustimmt und Homöopathika und Naturheilmittel für Tiere weiterhin eingesetzt werden dürfen.

 

Unterzeichnen Sie jetzt die Petition!                                                                          

 

 

FNT e.V.

Fachverband niedergelassener Tierheilpraktiker

Büro:

Lohsacker Weg 24

23845 Wakendorf 1

Tel: 04550/985655

Fax: 04550-985737

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2015/_10/_28/Petition_61871.html

Tierheilpraxis Herne | Tierheilpraktikerin Hildegard Proksch  | Tel. 02325 968151 | info@tierheilpraxis-herne.de